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Donnerstag, 25. Juni 2009

Montag, 15. Juni 2009

Es geht ums Ganze


Als Veranstalter habe ich, respektive der Förderverein unserer Waldbühne, reichlich Erfahrungen mit unserem Urheberrechtsverein sammeln dürfen.
Auch bei uns stehen einige Veranstaltungen vor dem Aus, wenn sich nicht bald etwas ändert.
Wenn die Praktiken der GEMA auch Deinem Rechtsempfinden widersprechen, dann nutze die Gelegenheit, Deine Stimme einzusetzen.
Jede Unterschrift wird gebraucht!
Ich, die Waldbühne Gehren und alle Kulturschaffenden danken Dir!

Bitte klicke diesen Link (und sende ihn auch weiter!):

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=4517


Die Prozedur ist etwas mit Aufwand verbunden (registrieren usw.) aber es lohnt sich!

Vielen Dank.

Fred

Montag, 8. Juni 2009

Neues aus dem Wald :)

Marlies hat jetzt email (Brüller)



Und Flo kommt im TV groß raus. Weiter so, es geht voran!

Link: Flipsyde

Dienstag, 2. Juni 2009

rias2 Parties... war ja auch schön..

damals... :)

Den genialen Opener von Teltow kann man hier hören (gesprochen vom unvergessenen Wolfgang Kühne)

Dienstag, 26. Mai 2009

so ein Wetter...

Unwetter ziehen mich an...aber nass bin ich dennoch geworden :)










Montag, 18. Mai 2009

Podcast neu bestückt


Nach längerer Zeit hab ich mal wieder was auf meine Podcast-Seite gestellt. Viel Spaß da :)

Dienstag, 17. Februar 2009

Aber bald kommt der Frühling :)


Lustiges Autoraten! Naja, ist der "neue" Ich nenne ihn "der Bunte". Nur heute ist er weiß:)

Freitag, 6. Februar 2009

Erste Radioshow im Kasten

Done!
Morgen sind wir das erste mal "on Air" nämlich hier.
Wir: die Gebrüder Stehgreif.
Also Totti und ich :) Hier einige Schnappschüsse von der Aufzeichnung.





Samstag, 3. Januar 2009

Silvester in Waltersdorf...


etwas weiter links steht unsere Garage :)

Die alte Linde am Pfarrhaus... au weia... als Kind bin ich schon in der hohlen Linde rumgeturnt.. ich meine, ich hätte auch einen "Schatz" dort versteckt. Der ist nun futsch...

Lausitzer Rundschau, 03.01.209:
Waltersdorfer Linde in der Silvesternacht abgebrannt
Waltersdorf. Waltersdorf. Das Wahrzeichen von Waltersdorf, die alte Linde vor dem Pfarrhaus, ist in der Silvesternacht abgebrannt.

Waltersdorf. Das Wahrzeichen von Waltersdorf, die alte Linde vor dem Pfarrhaus, ist in der Silvesternacht abgebrannt. „Gut eine Stunde vor Mitternacht war die Sirene im Dorf zu hören", erklärt Ortsvorsteher Dietmar Becker. Die Leute seien auf die Straße gelaufen und hätten den brennenden Baum gesehen.

Die Freiwillige Feuerwehr Waltersdorf habe sieben Minuten nach der Alarmierung mit dem Löschen begonnen, so Dietmar Becker. Kurze Zeit später seien Feuerwehren aus Gehren und Walddrehna dazugekommen, um ein Übergreifen des Feuers auf das nur zwei Meter entfernt stehende Pfarrhaus zu verhindern. „Die Bewohner waren über den Jahreswechsel verreist“, erklärt er weiter.

Offensichtlich hatten Feuerwerkskörper, die ins Innere des Baumes gelangt waren, das Feuer verursacht. „Der Baum ist uralt und innen hohl“, erklärt Becker weiter. Wie in einem Schornstein mit heftigem Sog agierte das Feuer im Baum. Bereits in den 90er-Jahren war die Linde gekappt worden, um ihre Standfestigkeit zu verbessern.

„Es ist anerkennenswert, wie die Feuerwehrleute gekämpft haben“, sagt Dietmar Becker. Sie hätten erst einen Teil des Stammes herausgesägt, um besser löschen zu können. Als das nicht den gewünschten Effekt brachte, sei auch die andere Hälfte abgesägt worden. „Gestern Morgen qualmte es nur noch im inneren Wurzelbereich.“

Die Waltersdorfer hätten praktisch erstmals alle gemeinsam im Freien das neue Jahr begrüßt, so Ortsvorsteher Dietmar Becker. Sie haben sich entschlossen, dass in den nächsten Monaten wieder eine neue Linde als Wahrzeichen des Dorfes gepflanzt werden soll. „Am Donnerstagmorgen gegen 10 Uhr fand spontan ein Neujahrskonzert auf dem Dorfplatz statt“, erzählt Becker weiter. einige Mitglieder der Grünspanmusikanten und des Orchesters „Grenzenlos“ von Holger Miertsch musizierten gemeinsam und lockten somit viele Einwohner des Dorfes wieder auf die Straße. Sie sammelten Geld für den Kauf einer neuen Pfarrlinde fürs Dorf. Gabriele Bernhardt

verdächtig! alle!


Zum Neujahr 2009 ist der zweite Teil der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung in Kraft getreten. Sie verpflichtet die Anbieter von Telekommunikationsdiensten zur Registrierung von elektronischen Kommunikationsvorgängen, ohne dass ein Anfangsverdacht oder konkrete Hinweise auf Gefahren bestehen.
Nun müssen auch Internetprovider die elektronischen Spuren der Nutzer des Internets in Deutschland sechs Monaten lang unabhängig von jedem Verdacht protokollieren und den Behörden zur Verfügung stellen. Im Speziellen betrifft dies die aktuell zugewiesene IP-Adresse des Computers, der Beginn und das Ende der Internetnutzung sowie die Anschlusskennung (DSL-Kennung oder Rufnummer). Mit jeder Email, die gesendet oder empfangen wird, werden die Kennungen sowohl des Absenders als auch des Empfängers gespeichert, dies gilt ebenso für die Internet-Telefonie über VoIP.

Bereits seit Anfang 2008 werden bei Telefonaten über Festnetz oder Mobilfunk die entsprechenden Verbindungsdaten (Beginn und Ende des Gesprächs, Sender und Empfänger von SMS oder MMS) sowie auch die jeweiligen Standortdaten vorgehalten und protokolliert. Somit ist die Erstellung umfassender Interessens- und Bewegungsprofile aller Bürger möglich. In den Protokollen ist beispielsweise ersichtlich, wer wann, wo und was im Internet aufgerufen hat oder welche Telefonnummern angerufen wurden.

Das Bundesverwaltungsgericht bezeichnet die Vorratsspeicherung als “eine flächendeckende Dauermaßnahme, die weder an eine Einschreitschwelle noch an eine Tatsachenbasis gebunden ist.” Die “weitreichenden” Vorratsdaten ließen “erhebliche Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und persönliche Verhältnisse des Nutzers, sein soziales Umfeld und sein Bewegungsverhalten sowie in gewissem Umfang auch die Art der jeweiligen Kommunikationsinhalte zu.” Die Maßnahme weise eine “immense Breitenwirkung” auf und verzichte auf die “hinreichende Wahrscheinlichkeit” einer von den Betroffenen ausgehenden Rechtsverletzung. “Sie nähert sich damit einer grundrechtseingreifenden Ermittlung ‘ins Blaue hinein’ an”, so die Stellungnahme des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts.

“Es bestehen Zweifel, ob der in der Vorratsdatenspeicherung liegende Grundrechtseingriff in Art. 10 Abs. 2 Satz 1 GG gerechtfertigt ist.” (Stellungnahme des Bundesverwaltungsgerichtes vom 4. Juni 2008)

Datenschützer, Verfassungsrechtler, Parteien und Vertreter verschiedener Berufsgruppen protestierten und stellten den Sinn einer solchen Maßnahme zur Debatte, sie weise den Weg Richtung Überwachungsstaat: Wenn man sich nicht sicher sein könne, frei kommunizieren zu können, leide darunter die Zivilgesellschaft, und Bürger würden vor politischen Äußerungen im Internet zurückschrecken. Anonyme Seelsorge- und Beratungsdienste seien ebenso gefährdet, da weniger Menschen es wagen würden, diese Dienste zu nutzen.

Telekommunikationsdaten haben einerseits eine sehr hohe Aussagekraft und erlauben Rückschlüsse über die gesamte Lebenssituation der Betroffenen, sind andererseits aber nicht eindeutig einer Person zuzuordnen. Deshalb entfalten die Daten einerseits eine große Anziehungskraft auf Personen, die ihren Missbrauch beabsichtigen, können andererseits aber auch zu falschen Verdächtigungen führen.

Juristisch wird argumentiert, die Vorratsdatenspeicherung verstoße gegen die Grundrechte der Kommunizierenden und der Telekommunikationsunternehmen. In Deutschland liege ein Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, gegen die Meinungs-, Informations- und Rundfunkfreiheit, gegen die Berufsfreiheit und gegen das Gleichbehandlungsgebot vor. Auf europäischer Ebene sei ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention gegeben, und zwar gegen das Recht auf Achtung des Privatlebens und der Korrespondenz, gegen die Meinungsfreiheit und gegen das Recht auf Achtung des Eigentums.

Auf Seiten des Staates ist eine Nutzung der Daten zum Vorgehen gegen politische Gegner und staatskritische oder sonst unliebsame Organisationen und Personen zu befürchten. Auch die Nutzung zur Wirtschaftsspionage durch ausländische Staaten ist zu befürchten. Ferner drohe ein Missbrauch durch Private, etwa durch kriminelle Erpresser oder Sensationsjournalisten.

Das Gesetz haben CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 gegen die Stimmen von FDP, Grüne und Linke in einer namentlichen Abstimmung beschlossen. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung nennt sechs Möglichkeiten, mit denen die Bürger eine Protokollierung der Kommunikation teilweise einschränken können.

(Quelle: heise.de, vorratsdatenspeicherung.de)

Freitag, 21. November 2008

na toll



Und speziell für Anne nochmal die volle Packung :) (heute)

Mittwoch, 19. November 2008

damals...

Am Wochenende ist bei uns (also Waldbühne) wieder das jährliche Musikertreffen angesagt. Aus vielen Gründen freue ich mich darauf sehr.
Vor allem, dass wir älteren Herrschaften in Erinnerungen schwelgen werden :) Wenn alles klappt, gibt es auch wieder (Fake)Staatliche Spielerlaubnisse für die Besucher :)

Hier mein Original



Noch mehr Ausführungen zum Thema von meinem Kollegen Jens Hermann:

Und wer noch ein bisschen nOstalgieren möchte:






Donnerstag, 31. Juli 2008

"Realschwule"

Danke Torsten für's finden und posten :)

Link: sevenload.com

Mittwoch, 11. Juni 2008

ich darf bleiben

habe den Einbürgerungstest mit 96% abgeschlossen :)
Und du?

Freitag, 16. Mai 2008

Guten Tag


Hier soll mal was passieren. Irgendwann, irgendwie, immer mal wieder. Jetzt wird erstmal eingerichtet :)
Bis bald.
F