Done! Morgen sind wir das erste mal "on Air" nämlich hier. Wir: die Gebrüder Stehgreif. Also Totti und ich :) Hier einige Schnappschüsse von der Aufzeichnung.
Unser unermüdlicher Webmaster und Bass-Genie Frank Leprich!! :) Er hat die Walbühnen Homepage erstellt, jene von Raunigks, er hat uns Gitarrenverstärker überlassen und noch viel mehr. Jedenfalls ein "HansDampfInAllenGassen" :) Zunächst sehen wir ihn gemeinsam mit TM Stevens.
Doch wirklich schön ist sein Waldbühnensong! :) Ich bin mir sicher, er wird in unserer Radioshow laufen! :) Ach ja, da gibts auch news. aber dazu später mehr. Hier jetzt also Frank da Bass und "stingray"!
...hab ich ja lang nicht gesehen :) Atemberaubend fand ich den Moderator der Morningshow. Er ist nämlich blind. Berührungsängste kenn ich nicht, meine Oma war schliesslich auch blind :) Gestrickt und gekocht hat sie, aber Radio machen... Texte ablesen, Backtiming, emails lesen und beantworten, Mischpult bedienen. Hut ab!!!
etwas länger her, jetzt erst im Netz aufgetaucht. Ein recht ausführlicher Bericht von City TV unserem Regionalfernsehen. Die schlechte Qualität ist nur bedingt dem TV-Sender zuzuschreiben :) Fand es dennoch wert, veröffentlicht zu werden. Dass ausgerechnet meine Nase im Vorschaubild erscheint ist purer Zufall :)
Die alte Linde am Pfarrhaus... au weia... als Kind bin ich schon in der hohlen Linde rumgeturnt.. ich meine, ich hätte auch einen "Schatz" dort versteckt. Der ist nun futsch...
Lausitzer Rundschau, 03.01.209: Waltersdorfer Linde in der Silvesternacht abgebrannt Waltersdorf. Waltersdorf. Das Wahrzeichen von Waltersdorf, die alte Linde vor dem Pfarrhaus, ist in der Silvesternacht abgebrannt.
Waltersdorf. Das Wahrzeichen von Waltersdorf, die alte Linde vor dem Pfarrhaus, ist in der Silvesternacht abgebrannt. „Gut eine Stunde vor Mitternacht war die Sirene im Dorf zu hören", erklärt Ortsvorsteher Dietmar Becker. Die Leute seien auf die Straße gelaufen und hätten den brennenden Baum gesehen.
Die Freiwillige Feuerwehr Waltersdorf habe sieben Minuten nach der Alarmierung mit dem Löschen begonnen, so Dietmar Becker. Kurze Zeit später seien Feuerwehren aus Gehren und Walddrehna dazugekommen, um ein Übergreifen des Feuers auf das nur zwei Meter entfernt stehende Pfarrhaus zu verhindern. „Die Bewohner waren über den Jahreswechsel verreist“, erklärt er weiter.
Offensichtlich hatten Feuerwerkskörper, die ins Innere des Baumes gelangt waren, das Feuer verursacht. „Der Baum ist uralt und innen hohl“, erklärt Becker weiter. Wie in einem Schornstein mit heftigem Sog agierte das Feuer im Baum. Bereits in den 90er-Jahren war die Linde gekappt worden, um ihre Standfestigkeit zu verbessern.
„Es ist anerkennenswert, wie die Feuerwehrleute gekämpft haben“, sagt Dietmar Becker. Sie hätten erst einen Teil des Stammes herausgesägt, um besser löschen zu können. Als das nicht den gewünschten Effekt brachte, sei auch die andere Hälfte abgesägt worden. „Gestern Morgen qualmte es nur noch im inneren Wurzelbereich.“
Die Waltersdorfer hätten praktisch erstmals alle gemeinsam im Freien das neue Jahr begrüßt, so Ortsvorsteher Dietmar Becker. Sie haben sich entschlossen, dass in den nächsten Monaten wieder eine neue Linde als Wahrzeichen des Dorfes gepflanzt werden soll. „Am Donnerstagmorgen gegen 10 Uhr fand spontan ein Neujahrskonzert auf dem Dorfplatz statt“, erzählt Becker weiter. einige Mitglieder der Grünspanmusikanten und des Orchesters „Grenzenlos“ von Holger Miertsch musizierten gemeinsam und lockten somit viele Einwohner des Dorfes wieder auf die Straße. Sie sammelten Geld für den Kauf einer neuen Pfarrlinde fürs Dorf. Gabriele Bernhardt
Zum Neujahr 2009 ist der zweite Teil der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung in Kraft getreten. Sie verpflichtet die Anbieter von Telekommunikationsdiensten zur Registrierung von elektronischen Kommunikationsvorgängen, ohne dass ein Anfangsverdacht oder konkrete Hinweise auf Gefahren bestehen. Nun müssen auch Internetprovider die elektronischen Spuren der Nutzer des Internets in Deutschland sechs Monaten lang unabhängig von jedem Verdacht protokollieren und den Behörden zur Verfügung stellen. Im Speziellen betrifft dies die aktuell zugewiesene IP-Adresse des Computers, der Beginn und das Ende der Internetnutzung sowie die Anschlusskennung (DSL-Kennung oder Rufnummer). Mit jeder Email, die gesendet oder empfangen wird, werden die Kennungen sowohl des Absenders als auch des Empfängers gespeichert, dies gilt ebenso für die Internet-Telefonie über VoIP.
Bereits seit Anfang 2008 werden bei Telefonaten über Festnetz oder Mobilfunk die entsprechenden Verbindungsdaten (Beginn und Ende des Gesprächs, Sender und Empfänger von SMS oder MMS) sowie auch die jeweiligen Standortdaten vorgehalten und protokolliert. Somit ist die Erstellung umfassender Interessens- und Bewegungsprofile aller Bürger möglich. In den Protokollen ist beispielsweise ersichtlich, wer wann, wo und was im Internet aufgerufen hat oder welche Telefonnummern angerufen wurden.
Das Bundesverwaltungsgericht bezeichnet die Vorratsspeicherung als “eine flächendeckende Dauermaßnahme, die weder an eine Einschreitschwelle noch an eine Tatsachenbasis gebunden ist.” Die “weitreichenden” Vorratsdaten ließen “erhebliche Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und persönliche Verhältnisse des Nutzers, sein soziales Umfeld und sein Bewegungsverhalten sowie in gewissem Umfang auch die Art der jeweiligen Kommunikationsinhalte zu.” Die Maßnahme weise eine “immense Breitenwirkung” auf und verzichte auf die “hinreichende Wahrscheinlichkeit” einer von den Betroffenen ausgehenden Rechtsverletzung. “Sie nähert sich damit einer grundrechtseingreifenden Ermittlung ‘ins Blaue hinein’ an”, so die Stellungnahme des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts.
“Es bestehen Zweifel, ob der in der Vorratsdatenspeicherung liegende Grundrechtseingriff in Art. 10 Abs. 2 Satz 1 GG gerechtfertigt ist.” (Stellungnahme des Bundesverwaltungsgerichtes vom 4. Juni 2008)
Datenschützer, Verfassungsrechtler, Parteien und Vertreter verschiedener Berufsgruppen protestierten und stellten den Sinn einer solchen Maßnahme zur Debatte, sie weise den Weg Richtung Überwachungsstaat: Wenn man sich nicht sicher sein könne, frei kommunizieren zu können, leide darunter die Zivilgesellschaft, und Bürger würden vor politischen Äußerungen im Internet zurückschrecken. Anonyme Seelsorge- und Beratungsdienste seien ebenso gefährdet, da weniger Menschen es wagen würden, diese Dienste zu nutzen.
Telekommunikationsdaten haben einerseits eine sehr hohe Aussagekraft und erlauben Rückschlüsse über die gesamte Lebenssituation der Betroffenen, sind andererseits aber nicht eindeutig einer Person zuzuordnen. Deshalb entfalten die Daten einerseits eine große Anziehungskraft auf Personen, die ihren Missbrauch beabsichtigen, können andererseits aber auch zu falschen Verdächtigungen führen.
Juristisch wird argumentiert, die Vorratsdatenspeicherung verstoße gegen die Grundrechte der Kommunizierenden und der Telekommunikationsunternehmen. In Deutschland liege ein Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, gegen die Meinungs-, Informations- und Rundfunkfreiheit, gegen die Berufsfreiheit und gegen das Gleichbehandlungsgebot vor. Auf europäischer Ebene sei ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention gegeben, und zwar gegen das Recht auf Achtung des Privatlebens und der Korrespondenz, gegen die Meinungsfreiheit und gegen das Recht auf Achtung des Eigentums.
Auf Seiten des Staates ist eine Nutzung der Daten zum Vorgehen gegen politische Gegner und staatskritische oder sonst unliebsame Organisationen und Personen zu befürchten. Auch die Nutzung zur Wirtschaftsspionage durch ausländische Staaten ist zu befürchten. Ferner drohe ein Missbrauch durch Private, etwa durch kriminelle Erpresser oder Sensationsjournalisten.
Das Gesetz haben CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 gegen die Stimmen von FDP, Grüne und Linke in einer namentlichen Abstimmung beschlossen. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung nennt sechs Möglichkeiten, mit denen die Bürger eine Protokollierung der Kommunikation teilweise einschränken können.
Am Wochenende ist bei uns (also Waldbühne) wieder das jährliche Musikertreffen angesagt. Aus vielen Gründen freue ich mich darauf sehr. Vor allem, dass wir älteren Herrschaften in Erinnerungen schwelgen werden :) Wenn alles klappt, gibt es auch wieder (Fake)Staatliche Spielerlaubnisse für die Besucher :)
Doch wieder ein youtubelink :) Es handelt sich um einen Bierwerbespot aus dem Jahr 2000. Eigentlich handelt es sich um einen genialen Wahlwerbespot für Obama. 2008: selbe Schauspieler, selbe Grundstory, groß! Anschaun!
....Kinder, wie die Zeit rennt, komme mit rennen kaum hinterher :) Vor ziemlich genau 10 Jahren, fiel mir heute ein, sendete ich letztmalig aus dem Funkhaus in der Leipziger Straße in Dresden. Und zwar bei Radio NRJ. Und zwar meine Show Top 15. Nun tauchten Fotos dieser letzten Sendung auf. Man sieht, wie ich alles verwüste und anschließend den Chef verhaue. Kleiner Scherz....
Für die Involvierten ist sicher auch ganz nett zu sehen, wie wir seinerzeit gefunkt haben (echte Cardmaschinen - daraus wurde sogar der ARI gefahren) :))
Hiermit möchte ich auch noch grüßen: Olli (Major), Ines, Franzi, Micha, Natalja, Carmen, Markus, Britta, Hendrik und alle anderen die mich kennen LOL
Bin ja mal gespannt, wer von den besagten das hier liest :)
Und jetzt als kleine Zugabe ein paar Bildchen aus besagtem Jahr :) FREUDE!!
Fred ---- Markus
Fred --- Major
Fred (janz schön fett...gab ja auch immer Pizza in der "Tribal-Party") :))
CARSTEN !!! :)
Und der unerreichte HDH auf dem Pieschener Hafenfest - kurz nachdem ihm der "Nackenspoiler" entfernt wurde und kurz bevor die Tanzfläche zusammenbrach :))
Das 2. Niederlausitzer Taschenlampenkonzert am 27.09.2008 ab 18 Uhr auf der Waldbühne Gehren
Also bei mir zu Hause. Irre! Schon letztes Jahr war ich komplett weggeschossen, was die Künstler von Rumpelstil auf unsere Bühne gezaubert haben. Ich freue mich unbändig auf den 27.09.!!!
Nachtrag September 09: Ich bemerke, dass viele Menschen auf der Suche nach diesem Song sind, da meine Seite in diesem Zusammenhang oft gesucht/besucht wird. Also der Song heißt "Max in Mexico" und ist auf gleichnamiger CD bei Rumpelstil erhältlich! Gern geschehen!
Natürlich liegt es nicht an Dennis, ich schliesse ja auch nicht aus, wieder Radio zu machen, dennoch spricht mir Dennis immer wieder aus der Seele in seinem Blog.
Nur 1 Zitat: "Wenn man Lego-Spieler einen Wolkenkratzer bauen lässt, ist der Einsturz nicht weit."
Es sollte mehr Menschen mit solchem Rückgrat geben, ich wäre gern so :)
Hinter meinen (den Gehrener) Bergen liegt ein (Nest)Dorf, das hat gefühlte 5 Häuser. ABER 2 Riesen Musiktalente! Beide lernte ich anlässlich unserer jährlichen Christmas-Talents (Popstars für Kassenpatienten :)) kennen. 2006 gewann Juliette, 2005 war der Gewinner Marcus! Nun hat er ein en Song+Video gemacht. Sehr hübsch. Findet Ihr auch? Kommentare sehr willkommen ;)
Mein Mitteilungsbedürfnis erstreckt sich allgemein nicht auf Krankheitsgeschichten. Da die meinige wohl auf Interesse stieß, steht hier nochmal alles zum nachlesen (und ich habe nen link zum verschicken :))
Vorgeschichte für Uneingeweihte und Interessierte:
Immer in meinem Leben konnte ich mich nahezu darauf verlassen, dass früh genug ein Warnschuss fällt oder ein Zaunfeld winkt, bevor mir wirklich böses zustößt. Anlässlich des 06. Februars 2008 wurden einige Warnschusskanonen aufgefahren, die um Punkt 8 Uhr ihre mächtigen Böller abgaben, welche mich in Form von stechend-brennenden Schmerzen in der Brust, Schweißausbrüchen und Atemnot erreichten. Beherzte Kollegen fackelten nicht lang, wählten folglich den Notruf, man fuhr mich nach Luckau, flog mich ohne weiteres Federlesens ins Carl-Thiem-Klinikum nach Cottbus (Nettoflugzeit 13 min) und um 12:30 Uhr lag ich bereits um 1 Stück Metall im Körper reicher "auf Station. "Ihnen wurde zur Dilatation der Koronararterien eine metallische Endoprothese, auch Stent genannt, eingesetzt" Nun wissta Bescheid, wie es zugeht bei nem Herzinfarkt :) Unkraut mag vergehen. Fred nicht! Habe ja auch noch ne Menge vor. Mit Euch!